DIE HAUSHÜLLE

 

 

Bei den Transmissionswärmeverlusten (Haushülle) ist es uns wichtig, dass unsere Kunden auch ein ökologisch und ökonomisch sinnvolles Haus bekommen. Auf Styropor in Form von Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) verzichten wir bewusst. Fast immer werden Effizienzhäuser mit WDVS über den sogenannten Referenzwert nachgewiesen und nicht über einen individuellen Einzelnachweis. Dies erlaubt eine übermäßige Dämmung der Hausfassade durch WDVS und damit ein ineffizienteres und wenig nachhaltiges Primärenergie-System (Heizung). Da unsere Kunden aber auch im Frühling oder Herbst bei schönem Wetter gerne ihre Türen und Fenster öffnen, würde dies bedeuten, dass ihr Energiesystem überproportional Energie und damit Kosten erzeugt.


IHR HEIZSYSTEM



Erläuterung zum Energiebedarf in Ihrem Haus


EINZELWÄRMEBRÜCKENNACHWEIS

Die individuelle energetische Betrachtung Ihres Massivhauses erfolgt bei uns durch hausinterne, dena-zugelassene Energieeffizienz-Experten. Für jedes Bauvorhaben wird der tatsächliche Energiebedarf objektspezifisch neu berechnet, sodass die energetischen Eigenschaften des Hauses präzise auf die jeweilige Planung abgestimmt sind.

Dabei werden Primärenergiesysteme und Gebäudehülle sorgfältig aufeinander abgestimmt, um eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung zu schaffen. Ziel ist es, nicht nur gute Werte in der Theorie zu erreichen, sondern auch langfristig niedrige Energiekosten und ein angenehmes Wohnklima im Alltag zu ermöglichen.

Durch die massive Bauweise profitieren unsere Bauherren zusätzlich von einer hohen thermischen Speichermasse. Das bedeutet: Wärme wird länger im Gebäude gehalten und Temperaturschwankungen können ausgeglichen werden. Gerade in den kälteren Monaten sorgt dies häufig für ein behagliches Raumklima und eine gleichmäßigere Wärmeentwicklung.

So entsteht eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Immobilie in hochwertiger Massivbauweise – begleitet, geprüft und dokumentiert durch den TÜV Rheinland.

 

 

DAS PRIMÄRE ENERGIE-SYSTEM
Das primäre Energie-System (Heizung) wird hauptsächlich durch Ihr persönliches Heizverhalten beeinflusst. Es ist also wichtig, dass Ihre Heizung besonders effizient ist. Die Werte unserer Energieerzeuger liegen weit unter den geforderten Werten. Wir verbauen bei unserer DASMASSIVHAUS - ORIGINAL HÄUSERN nur monovalent ausgelegte Systeme, d.h. über 80 % der Energie werden der Umwelt entnommen und nicht durch Strom erzeugt. Entscheidend dabei ist die Jahresarbeitszahl Ihrer Wärmepumpe. Für unsere Erdwärme (Sole-Wasser-Wärmepumpe) beträgt die Jahresarbeitszahl 5,3 und selbst unsere Luft-Wasser-Wärmepumpen (für Gebiete, in denen nicht gebohrt werden darf, oder dies nicht effizient genug ist) leisten eine Jahresarbeitszahl von 4,5 und sind damit ebenfalls monovalent ausgelegt. Häufig anders ausgelegte Systeme (mit schlechteren Jahresarbeitszahlen) lehnen wir ab, da hier der Heizstab die Schwächen der Heizung ausgleicht und die Stromrechnung eklatant nach oben treibt. Bei den von uns mit Sole-Wasser-Wärmepumpe oder Luft-Wasser-Wärmepumpe erstellten Häusern sind im Alltag unserer Kunden keine Heizstäbe in Betrieb. Diese werden lediglich in der Bauphase zum Auf- und Abheizen des Estrichs benötigt. Um zusätzlich zu unserem monolithisch aufgebauten Mauerwerk (es wird keine Wärmedämmverbundfassade aus Polystyrol oder Ähnlichem verbaut) ein gesundes Raumklima zu gewährleisten, wird in all unseren Häusern standardmäßig eine feuchtigkeitsgesteuerte, zentrale Quellentlüftung mit Wärmerückgewinnung und passiver Kühlung eingebaut.



Ihr Standard - Erdwärmepumpe Flexocompalt exclusive inkl. auflagenfreier Tiefenbohrung



 DASMASSIVHAUS SETZT AUF ERDWÄRME - IM STANDARD -

SEIT 2012 ca. 15.000 Bohrmeter im Jahr 


Die bessere Wärmepumpe

Sie haben sich zum Einsatz einer Wärmepumpe entschieden – aber welche Wärmequelle sollen Sie nutzen? Luft oder Erde?

Diese Frage stellen sich viele Bauherren und Umrüster, Sie sind also nicht alleine! Vielleicht bilden die nachstehenden Fragen eine etwas andere Sichtweise auf dieses Problem und helfen Ihnen bei dieser Entscheidung!

 

Ihr Gebäude benötigt an kalten Tagen die meiste Energie!Welche Quelle ist nun in der Lage, ohne einen zusätzlichen Heizstab die nötige Energie zu liefern?

 

Die Ansaugung von Luft erzeugt Geräusche!

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe benötigt für ein Einfamilienhaus 3000 – 5000 m³ Luft pro Std.Möchten Sie oder Ihre Nachbarn diese Geräusche auf der Terrasse oder im Schlafzimmer wirklich hören?

 

Passt das Ansaugmodul der Luft wirklich zum Stil Ihres Hauses?

 

Luftfeuchtigkeit, Staub, Pollen & Co.

Mit den ca. 3000 – 5000 m³ Luft welche die Luft-Wärmepumpe jede Betriebsstunde umwälzt, werden so manche unerwünschte Nebenstoffe ins System gezogen.

Wie wird das Kondenswasser, welches sich am Verdampfer der Luftwärmepumpe niederschlägt und einfriert, eigentlich aufgetaut?

Wer reinigt eigentlich das Ansaugmodul, bzw. müssen sie hierfür gar einen Wartungsvertrag abschließen?

 

Energie wird immer teurer!

Der Preis für Strom steigt genauso wie auch die fossilen Brennstoffe (Öl, Gas, etc.). Mit der Entscheidung zu einer Wärmepumpe sparen Sie meist schon ca. 50% gegenüber konventionellen Heizsystemen ein.

Die Luft-Wärmepumpe benötigt rund 1/3 mehr Strom zur Wärmeerzeugung als die Sole-Wärmepumpe!

Wie hoch sind die Kosten für 1 kW/h Strom in 20 Jahren?

Welchen Betrag müssen Sie aufwenden, um Ihr Gebäude 20 Jahre lang zu heizen?